Anwendungs­gebiete der Osteopathie

Die Osteopathie kann in vielen Bereichen Anwendung finden, immer dann wenn funktionelle Störungen die Ursache für die Beschwerden sind. Dabei kann die Osteopathie als erste Maßnahme, aber auch ergänzend zu schulmedizinischen und/oder naturheilkundlichen Behandlungen eingesetzt werden.

Das Ziel einer osteopathischen Behandlung ist die Wiederherstellung der körperlichen Funktionsfähigkeit, die durch die manuelle Beseitigung von Bewegungsverlusten erreicht wird. Nicht nur bei Beschwerden im Bereich des Bewegungsapparates kann sich Osteopathie bewähren, sondern auch bei funktionellen Organbeschwerden oder vegetativen Störungen.

Grenzen der Osteopathie

Die Grenzen der Osteopathie liegen dort, wo die körpereigenen Selbstheilungskräfte nicht ausreichen.

Hierzu zählen exemplarisch folgende Erkrankungen:

  • Notfallmedizin, akute Ereignisse wie z. B. Herzinfarkt, Lungenembolie und andere Infektionskrankheiten oder fieberhafte Erkrankungen
  • Tumorerkrankungen
  • Frakturen
  • akute Entzündungen
  • schwere psychische Erkrankungen
  • Verbrennungen

Die Osteopathie kann keine strukturellen Schäden beseitigen, aber eventuell die Symptomatik lindern und die Auswirkungen auf andere Körperbereiche reduzieren.

Carolin Reuter

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